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Ungarn

 

Wunderschöne Gewässer und Wälder

Die Wälder, Wiesen und Flussufer bereiten zahlreiche Überraschungen und Freuden, sowohl für die Angler, Jäger und Naturliebhaber, als auch für die Naturfotografen. Ungarn ist reich an Wasser. Die großen Flüsse laden zu Wassertouren und zum Angeln ein. Da Angeln in Ungarn sehr beliebt und verbreitet ist, gibt es eine große Zahl an Seen und Teichen, die von den örtlichen Anglervereinen gut gepflegt werden. Die Flüsse Donau und Theiß sowie die Seen Balaton und der Velence-See zählen zu den beliebtesten Gegenden für Angler.

Ungarn ist landschaftlich vor allem durch die Donau geprägt. Zwei länderübergreifende Nationalparks zeigen schützenswerte und einzigartige Auwaldlandschaften an der ungarischen Donau. In diesem schönen Land sind viele große Nationalparks entstanden wie z.B. "Donau-Auen" die zum Schutz der relativ unberührten Auwald- und Wiesengebiete ausgewiesen wurde. Das Gebiet ist ein Rotwildgebiet, welches noch heute für seine starken Hirsche ebenso bekannt ist.

Ungarn - Ein Anglerparadies in Europa                Ungarn - Das Jagdparadies in Europa

 

Ungarn - Ein Anglerparadies in Europa

Ob Graskarpfen (Amur), Marmorkarpfen, Welse, Zander, Schleien, Gold- und Silberkarauschen, alle Arten von Weißfischen oder Aalen - Ungarn bietet den Anglern fischreiche Gewässer und Ruhe an. Die beliebtesten Fische, die man fangen kann, sind zahlreiche Weißfischsorten sowie die wohlschmeckenden Karpfen in jeder Form oder Raubfische wie Welse, Zander, Hechte, Rapfen und Döbel. In den letzten Jahren haben sich sehr viele private Seen zu einem gepflegten, mit einem Bestand von gewaltigen, großen Fischen, entwickelt. Bei manchen Seen müssen Fische über 5 oder 10 kg zurückgesetzt werden. Für uns Karpfenangler sowieso eine Selbstverständlichkeit - Catch and Releas.

Durch das überwiegend ebene Oberflächenprofil Ungarns sucht man hier vergeblich kalte, klare Bergbäche und Flüsse mit großer Strömungsgeschwindigkeit, dafür gibt es wunderschöne, naturbelassene, träge fließende und stehende Gewässer.

Die Ungarn haben seit Jahrhunderten vom Fischreichtum ihrer sauberen Gewässer gelebt, das Boot war und ist noch immer ihr zweites Zuhause. Es verging kaum ein Tag, an dem sie keinen Fisch auf dem Tisch hatten. Die Gewässer haben sich hier viel vom ehemaligen Reichtum der Natur bewahrt, deswegen ist die Landschaft auch heute noch ein Anglerparadies. Die Flüsse hat man geregelt, Altarme/-wasser haben sich gebildet und es hat sich eine wildromantische, ruhige und dichte Vegetation entwickelt.

Angeln ist fast überall erlaubt, Voraussetzung ist ein Angelschein, den man in den Angelläden, Fischereibehörden und bei den örtlichen Touristikinformationszentren gegen Vorlage des Personalausweises kaufen kann.

Die Einhaltung der landestypischen Gepflogenheiten, Vorschriften oder Gesetze, wie z.B. Schonzeiten und Schonmaße, müssen in den einzelnen Wasserrevieren eingehalten werden. In bestimmten Gewässern ist das Angeln nur vom Ufer aus gestattet. An anderen Gewässern ist das Angeln vom Boot aus erlaubt und meistens ist auch ein Bootsverleih vorhanden. Die Angler, die beabsichtigen, größere Wasserflächen zu befahren, können auch ein Boot mitbringen. An den geschlossenen Gewässern dürfen keine Boote mit Benzin- oder Dieselmotoren, sondern nur mit Elektromotoren betriebene werden.

Am Balaton/ Plattensee haben Sie viele Möglichkeiten, diesem Hobby nachzugehen. In dem größten Binnensee Mitteleuropas leben mehr als 30 verschiedene Fischarten, zum Bsp. Zander, Wels, Rapfen, Aal, Karpfen, Amur, Marmorkarpfen, Gold- und Silberkarausche, Weißfische u.v.m. Trotz seiner Größe von fast 600 km² Fläche ist er im Schnitt nur 3 - 4m tief. Im Sommer erwärmt er sich schnell auf bis zu 26° C, und das ist eine Temperatur, bei der sich die Fische freudig vermehren können. Man hat die Möglichkeit vom Steg oder vom Boot aus zu angeln. Einige Ufer des Balatons sind mit einer mächtigen Schilfzone bewachsen. Jeden Abend treffen sich die Angelfreunde auf den Molen oder an den Stränden und bleiben dort meist bist tief in die Nacht. Eine Angelkarte kann man bereits für wenige Euro in den vielen Angelgeschäften oder Reisebüros erwerben. Sie können sich zum Angeln natürlich auch ein Ruderboot ausleihen. In den meisten großen Strandbädern oder Häfen haben Sie dazu die Möglichkeit. Auf dem Balaton/ Plattensee dürfen keine Boote mit Benzin- oder Dieselmotoren, sondern nur elektrisch betriebene Boote verkehren.

Der Kleine Balaton (Kis-Balaton) bildete früher die südwestliche Bucht des Plattensees. Durch Schwemmsand, Vertorfung und auch künstliche Eingriffe erfolgte die Trennung und heute ist der Kis-Balaton ein 22 km langer See. In diesem Naturschutzgebiet nisten über 100 Vogelarten und es lassen sich regelmäßig zehntausende Zugvögel hier nieder. Auf der Kányavári-Insel, die für Fahrzeuge gesperrt ist, findet man zwei Vogelbeobachtungstürme. Diese Insel ist auch ein beliebter und erfolgreicher Platz für unsere Angler. Das Vogelreservat am Kis-Balaton darf man allerdings nur mit Genehmigung und Begleitung betreten. An ausgewiesenen Orten ist auch hier das Angeln möglich.

Am Fuß des Velencer Gebirges findet man diesen bisher von Massentourismus verschonten Badesee, den Velence See, wo von Frühjahr bis Herbst ideale Bedingungen herrschen. Dieser See ist ein beliebtes Paradies für Naturfreunde, Urlauber und Angler. Da die durchschnittliche Wassertiefe keine 1,50 m übersteigt, erwärmt sich der See früher als andere und die Fische beginnen früher aktiv zu werden. Eine besondere Attraktion ist das Vogelreservat mit über 100 Arten, unter anderem auch mit schneeweißen Silberreihern. Am Nordufer findet man einen der ältesten Ferienorte am Velence See, das einst eine Siedlung an der römischen Heerstrasse Aquincum-Savaria war. Velence hat noch einen ursprünglichen Charakter und ein sehr sehenswertes bekanntes Fischermuseum.

Die Donau , ein wunderschöner Fluss, der von weit her kommt und durch Ungarn fließt, lädt zum entspannten Angeln ein. Nördlich von Budapest, am Bogen der Donau, liegt dieses malerische Naherholungsgebiet, das häufig als ungarische Wachau bezeichnet wird. Das Landschaftsbild wird durch die grünen Hügeln sowie den blauen Strom der Donau bestimmt.

Einsame breite Buchten, winzige Inseln, weiches Wasser und reichlich Fisch bietet Ungarns zweitgrößter See, der Theißsee. Feriensiedlungen, Campingplätze und Strände erstrecken sich über 80 km entlang des insgesamt 125 km² großen Stausees, der sich ca. 30 km östlich von Hortobágy befindet. Die meisten Siedlungen am Theiß See haben bewachte Anlegeplätze, Geschäfte mit Anglerzubehör, wo auch Tagesscheine erworben werden können. Mit einem gültigen Angelschein und lokaler Genehmigung für den Theiß See und Nebengewässer darf vom Ufer oder vom Boot aus geangelt werden. An vielen Anlegeplätzen können Boote ausgeliehen werden.

Sie werden auf alle Fälle mit der traditionellen freundlichen und hilfsbereiten ungarischen Gastfreundschaft empfangen, und die Vielfalt der fischreichen Gewässer wird Sie beeindrucken.

Wir möchten an dieser Stelle nicht weiter auf die Möglichkeiten des Fischens in Ungarn eingehen. Der passionierte Angler wird ohnehin über die notwendigen Informationen verfügen, wenn nicht helfen wir gerne weiter.

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches, erholsames Angeln, und vielleicht gelingt der Fang Ihres ersehnten Traumfisches. Die Möglichkeit ist sehr hoch.

Petri Heil

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Ungarn - Das Jagdparadies in Europa

 

Unbestreitbar ist Ungarn ein Paradies für Jäger und Naturfreunde. Viele ausländische Jäger reisten in den vergangenen Jahren nach Ungarn. Dieses Land, das nicht nur geographisch gut gelegen ist, sondern auch mit seiner Geschichte, Kultur, seiner Folklore, seiner Gastronomie und der sprichwörtlich herzlichen Gastfreundschaft seiner liebenswerten Menschen, die im Herzen Europas leben, einfängt.

Dass Ungarn reich an Wild ist, ist lange kein Geheimnis mehr. Manch Jäger hat in Ungarn seinen Lebens Bock oder Lebens Keiler geschossen. Der letzte ungarische Rekordhirsch mit 271 CIC- Punkten wurde 1986 erlegt. Im Somogyer Hügelland wurde 2001 wiederum ein kapitaler Rothirsch erlegt.

Zum Balaton gehören seit eh und je die riesigen Wälder des Somogyer Hügellandes, des Keszthelyer und des Bakony- Gebirges, wo auch heute noch reicher Wildbestand zu finden ist. Rehe, Hirsche, Fasane, Wildschweine und Mufflons gehören in dieser Gegend zu den häufigsten Beuten der Jäger.

Ungarn bietet eine einmalige Qualität, noch bis heute. Die Wälder bedecken die Berge, dazwischen Wein auf allen Hängen, uralte Eichen, dichte Weidenhaine und endlose Röhrichtflächen bieten den Lebensraum für Schwarzstörche, Reiher, aber vor allem für starke Sauen und Hirsche.

Südlich des Plattensees liegt Süd-Transdanubien mit seinen weiten Ebenen und sanften Hügeln. Im Mecsek-Gebirge bei Pecs, erheben sich die Berge bis knapp 700 Meter über Meereshöhe. Dennoch prägen das Land viele Wälder, derer berühmtester wohl Gemenc mit seinen starken Hirschen ist. Auch für Nichtjäger hat das Reservat   seinen Reiz als eines der reichsten Wildreservate Ungarns.

Besonders wird Sie die Hirschbrunft im Herbst beeindrucken. Da sich das Wild an die Wohnhäuser gewöhnt hat, kommen sie zum Teil bis an die Grundstücksgrenzen heran, ein überwältigendes Erlebnis. Im Winter beim Spaziergang kann man beobachten, wie das Wild durch die laublosen Wälder streift.

In allen empfohlenen Jagdrevieren werden Sie einen hervorragenden Wildbestand und gute Fachleute, die Ihnen sicherlich ein kräftiges Weidmannsheil wünschen, vorfinden. Doch auch unter diesen Voraussetzungen muss Ihnen Diana immer noch zur Seite stehen. Ein ganzes Netz von romantischen Jagdhütten erwartet die Anhänger der Jagd.

 

Das Jagdrecht

Nach der Wende und seit der Einführung des ungarischen Jagdgesetzes, durch das das Jagdrecht wieder vom Staat auf die Eigentümer von Grund und Boden übertragen worden ist, findet die Jagd weiterhin statt. Es gibt verschiedene Formen des Eigentums und der Jagdnutzung. Die Regel ist aber in Ungarn die Verpachtung an Jagdgesellschaften. Das neue ungarische Jagdrecht verbietet, dass Ausländer, die ihren Wohnsitz nicht in Ungarn haben, Pächter oder Mitpächter von Jagdrevieren oder auch Mitglied von Jagdgesellschaften werden können.

Für den Jäger, der nach Ungarn reist, hat sich bezüglich Jagdbetrieb, Unterbringung und Ablauf kaum etwas geändert. Voraussetzung ist, dass er seine Jagden auch weiterhin über bewährte, langjährig erfahrene Jagdvermittler oder Veranstalter durchführt.

Nach dem neuen Jagdrecht muss jede Trophäe einer Bewertungskommission vorgelegt werden, bevor sie ausgeführt werden darf. Dabei werden Minuspunkte von eins bis drei vergeben, das den Sinn hat, dass vernünftig und gezielt gejagt wird und das die jungen Trophäenträger bis zum Reifealter geschont werden. Die Trophäen müssen von jeweils drei unabhängigen Begutachtern bewertet werden.

 

Die Jagdtradition

Das schöne Ungarn ist bekannt als Jagdland. Dafür sprechen, neben einer langen Jagdgeschichte, die Pflege der Jagdtraditionen, ausgezeichnete Fachleute, gut gepflegte Wildbestände und bei Bedarf stärkste Trophäen bei fast allen mitteleuropäischen Schalenwildarten.

Doch wie in den anderen ehemaligen Ostblockstaaten waren die kommunistischen Parteichefs große Jäger. Dadurch wurde viel für die Jagd getan und erhebliche Mittel eingesetzt. Alles war staatlich organisiert und für die hohen ausländischen Staatsgäste, die nach Ungarn kamen, wurde alles getan um sie zu beeindrucken.

Durch die in Land- und Forstwirtschaft herrschenden sozialistischen Produktionsverhältnisse wurde eine großzügige und großräumige Jagdwirtschaft und Wildbewirtschaftung betrieben. Es entstanden staatliche Jagdbetriebe, die hauptsächlich für devisenträchtige Gastjäger, für den Wildexport und den Wildbretexport reserviert waren.

Es wird in Ungarn sehr viel Wert auf eine gute und hervorragende Ausbildung der Fachleute gelegt. Die Berufsgruppen z.B. vom Berufsjäger bis zum Fachingenieur für Wildbewirtschaftung mit Uni-Abschluss sind sehr beliebte Berufe in Ungarn.

Die Unterbringung, Versorgung, Betreuung, Führung und die Gastfreundschaft waren und sind für die Jagdgäste einzigartig.

 

Schalenwild

Ungarn, noch ein Land mit reichhaltigem Wildbestand. Auf der Grundlage des Jagdgesetzes will man weiterhin den Schutz der Lebensräume, die Bewahrung der Artenvielfalt, sowie die Erhaltung der Bestände bei gleichzeitiger nachhaltiger Nutzung durch die Jagd und einer modernen Wildbewirtschaftung verwirklichen. In Ungarn haben sich die Schalenwildbestände kontinuierlich nach oben entwickelt.

Durch die großräumigen Produktionsverhältnisse in der ungarischen Landwirtschaft entwickelten sich die Schalenwildbestände positiv aus. Die im Rahmen der Großraumbewirtschaftung entstandenen Ackerflächen wirkten sich günstig auf die Lebensbedingungen des Rot- und Schwarzwildes aus. Sie boten einerseits ein erweitertes Nahrungsangebot, andererseits Deckungsmöglichkeiten (z.B. Maisfeld) und Ruhezonen für die Tiere. Dadurch breitete sich auch der Bestand des Schalenwildes im ganzen Land aus. Die Folge war die Zunahme der Wildschäden in bestimmten Regionen. Aus diesem Grund und unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit von Land- und Forstwirtschaft und des Natur- und Artenschutzes, war eine Begrenzung und Reduzierung der Wildbestände eine objektive Notwendigkeit.

 

Rotwild

Die Hauptverbreitungsgebiete des Rotwildes sind die Somogy, Zala und Baranya in Süd- Ungarn sowie Vas und Veszprem in Nord- Ungarn und die nördliche Bergkette in Nordostungarn. Hier sind aber die Berghirsche nicht so stark wie zum Beispiel die Hirsche aus den Donauauen. Aber auch im Nordosten Ungarns ist man vor Überraschungen nicht sicher: Starke Trophäen können auch hier vorkommen. Unter den ersten 50 Hirschen der Weltrangliste sind allein 17 aus Ungarn.

 

Damwild

Beim Damwild sind die Bestände bis zum politischen Umbruch ständig angestiegen. Vom weltberühmten Damrevier Gyulaj, südöstlich des Balaton, ist Damwild im ganzen Land ausgesetzt worden. Die besten Reviere sind Labod, Gyula an der rumänischen Grenze, natürlich Gyulaj und Guth in Ostungarn. Nirgendwo auf der Welt gibt es stärkeres Damwild als in Ungarn. Von den ersten 50 der Weltrangliste kommen 24 aus Ungarn. Das Rehwild ist im ganzen Land verbreitet. Die besten Böcke jagt man in der Puszta, der ungarischen Tiefebene. Neben der Tiefebene kommen gute Böcke auch in Nordungarn vor. Noch immer werden in Ungarn sehr starke Böcke zur Strecke gebracht: Unter den ersten 50 der Weltrangliste sind 18 Ungarnböcke.

 

Muffons

Das Muffelwild ist im ganzen Land verbreitet, wobei die Einstandsgebiete relativ klein sind. Der vorläufig geschätzte Bestand beträgt ca. 8.000 Muffons.

 

Schwarzwild

Beim Schwarzwild gehört leider nur eine ungarische Keilertrophäe zu den 50 Weltbesten, trotzdem besteht die Möglichkeit, einen starken Keiler zu erlegen. Durch die günstigen Lebensbedingungen ist ein starkes Ansteigen der Bestände zu beobachten. Leider steigen auch die Wildschäden in der Landwirtschaft. Das Schwarzwild ist im ganzen Land vertreten. Mit einheimischen Schwarzwildjägern ist es durchaus möglich, die Erlegung von mehreren Sauen an einem Tag zu schaffen.

 

Niederwild

Dieses traumhafte Land ist und bleibt immer noch ein Jagdparadies im Herzen Mitteleuropas. In Ungarn haben 36 jagdbare Arten ihren Platz in einer noch ziemlich intakten Landschaft. Die neuerdings eingetretenen Veränderungen in der Land- und Forstwirtschaft werden sich wieder günstig auf die Entwicklung des Niederwildes auswirken.

 

Hochwild

Beim Hochwild werden der Landeskultur angepasste Bestände angestrebt. Der qualitativ hohe Standard soll aber durch die auf fachlich hohem Niveau stehende Jagdleitung gesichert werden.

Zur Realisierung Ihrer Jagd und für eine seriöse, reibungslose Vorbereitung Ihrer Jagdreise, sollten Sie sich um eine möglichst frühzeitige Anfrage bzw. Buchung bemühen. In der Regel ca. 2- 6 Monate vor Ihrem erwünschten Reisetermin. Die besten Termine in den guten, bekannten und wildreichen Jagdrevieren werden meistens den langjährigen Stammgästen vergeben.

Ungarn bietet Ihnen heute in Europa die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Jagdreise auf europäisches Wild zu vernünftigen Kosten.

Wir wünschen Ihnen, wie auch Ihren Jagdkameraden, einen erfolgreichen Jagdaufenthalt im schönen Ungarn.

 

 
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